Sonntag, Mai 20, 2012
   
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Sport

In Spitze kicken 50 Mädchen und Frauen

Die Freude über den Sieg bei Sportlerumfrage beflügel die Fußballerinnen. Doch sie haben auch mit ein paar Sorgen zu kämpfen.

Die Freude über den Sieg ihrer Mannschaft bei der Sportlerwahl 2011 im Kreis Löbau-Zittau ist Patricia Hänel deutlich anzusehen. „Es war unglaublich, als wir kürzlich im Westparkcenter Zittau als Sieger gekürt worden sind“, erinnert sich die 19-jährige Abwehrspielerin. Denn bereits im Vorfeld der Wahlen hatte sich die 1. Damenfußballmannschaft des TSV 1861 Spitzkunnersdorf intensiv um Stimmen bemüht und für sich kräftig die Werbetrommel gerührt. Der Einsatz hat sich gelohnt. Am Ende setzten sich die Fußballerinnen mit 2554 Stimmen noch vor den Tischtennisherren des SV Horken Kittlitz durch. Diese hatten 14 Stimmen weniger. „Es ist so schön, dass es endlich geklappt hat“, sagt Patricia Hänel, die seit acht Jahren beim TSV 1861 Spitzkunnersdorf spielt. Bei der Wahl vor zwei Jahren mussten sich die Damen mit dem zweiten Platz begnügen. „Das war schon ärgerlich“, sagt Patricia Hänel.

 

Spitzkunnersdorfer Frauen verpassen Überraschung

Die Gastgeberinnen hadern mit den Schiedsrichtern und der Chancenverwertung.

Als Claudia Fornfeist, die Kapitänin der Spitzdorfer Landesliga-Mannschaft mit einem straffen Kopfball an der Torhüterin scheiterte, war die Enttäuschung groß. Gegen den Spitzenreiter Lok Leipzig III war am Sonntag sogar ein Sieg drin, aber zu viele gut herausgespielte Chancen blieben ungenutzt, die Schiedsrichter trafen einige Fehlentscheidungen, sodass die Gäste mit einem schmeichelhaften 3:2 (2:1)-Sieg die Heimreise antraten.

Spitzkunnersdorf war nach einem Traumpass von Claudia Fornfeist durch Eva Jungmannova nach nur 20 Sekunden in Führung gegangen. Ein weiterer Treffer wurde sehr umstritten wegen Abseits aberkannt. Bis zur Pause hatte Spitz noch eine Vielzahl bester Gelegenheiten, aber es trafen nur die Gäste, wobei der Ausgleich nach einem Handspiel der Torschützin ebenfalls höchst umstritten war. Einen Konter später hieß es dann 1:2 für die Gäste. Nach der Pause schaffte Spitz schnell den Ausgleich durch Stefanowa, vergab danach aber erneut gute Chancen. Wie so oft in solchen Spielen gelang den Gästen sieben Minuten vor Schluss mit einem Sonntagsschuss aus 30 Metern das 2:3. Spitzkunnersdorf rannte mit bewundernswerter Moral auch danach noch einmal an, aber vergeblich. (hk)

 

TSV 1861 sucht Nachwuchs für Damenfußball

Um eine jahrelange Tradition fortzusetzen, sucht der TSV 1861 Spitzkunnersdorf für alle Mannschaften im Damen- und Mädchenfußball Verstärkungen und Neuzugänge. Eine D-Mädchen- und eine C-Mädchenmannschaft im Alter von 7 bis 13 Jahren nimmt am Spielbetrieb teil, wobei es nur bei den C-Mädchen eine richtige Meisterschaft gibt, bei den D-Mädchen wird in Turnierform gespielt. Eine B-Mädchenmannschaft ist in der Bezirksliga vertreten, hier spielen die Mädchen ab 14 Jahren. Auch im Damenbereich freut sich der TSV jederzeit über neue Spielerinnen, ab 15 Jahren kann man hier dabei sein. Die zweite Damenmannschaft ist in der Kreisliga Oberlausitz, die erste in der Landesliga aktiv. Interessenten kommen in eine verschworene Gemeinschaft, die fußballverrückt ist.(SZ)

Anfragen an: Heiko Kropp, Bergstraße 6, 02794 Spitzkunnersdorf, 035842 27943

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
   

Spitzer Eiseiligen sind OsHL Meister 2011

Spitzer Eiseiligen fegen Borna-Gersdorfer Büffel mit 10:3 vom Eis

Die Spitzer Eiseiligen sind mit dieser Glanzleistung die erste Mannschaft aus Spitzkunnersdorf die einen Titel im Eishockey holt.

   

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